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So tickt die Generation Future

Unsere Zukunftsstudie über die Generation Future, die 16- bis 35-Jährigen in Deutschland, geht ins dritte Jahr. Und sie hat einmal mehr spannende Erkenntnisse zutage gefördert.

Kindheits- und Jugendforscher haben herausgefunden, dass junge Menschen bei ihren Zukunftsprognosen in erster Linie intuitiv geleitet sind. Ihre Einschätzungen, was die Zukunft bringt und wie sich die Welt verändern wird, basieren weniger auf harten Fakten als auf einem Bauchgefühl. Vor diesem Hintergrund ist es umso bemerkenswerter, dass sie mit ihren Prognosen zur Zukunft meistens recht haben. 

Das sollte uns dazu veranlassen, noch viel genauer auf die junge Generation zu schauen. Sie ist wie ein Barometer, das uns wertvolle Hinweise darauf gibt, wie wir unsere Zukunft gestalten können. Wie junge Menschen ihr Leben leben wollen, was ihnen wichtig ist und was nicht – Wirtschaft, Politik und Gesellschaft sollten noch viel stärker beherzigen, welches Bild die „Generation Future“ von der Zukunft hat. Sie sind nicht nur unsere zukünftigen Kundinnen und Kunden, sondern auch unsere künftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ihre Werte, ihr Konsumverhalten und ihre Erwartungen prägen die Märkte und die Arbeitswelt von morgen. 

Unsere Zukunftsstudie über die Generation Future, die 16- bis 35-Jährigen in Deutschland, geht ins dritte Jahr. Und sie hat einmal mehr spannende Erkenntnisse zutage gefördert. Der Optimismus, der noch die Studien der beiden vergangenen Jahre prägte, ist teilweise verloren gegangen. Die Generation Future ist in einer neuen Realität angekommen. Was das für die Bereiche Wohnen, Arbeiten, Reisen und Konsum bedeutet, stellen wir in unserer neuen Zukunftsstudie 2026 vor. Wir haben uns bewusst für diese Bereiche entschieden, da sie für unsere Unternehmensgruppe besonders wichtig sind: Hier wirken wir mit unseren Unternehmensbereichen und können auf diese Weise direkten Einfluss nehmen auf das, was junge Menschen von einem guten Leben morgen erwarten. 

Dass sie grundsätzlich noch immer davon überzeugt sind, einen Weg zu finden, ihren Alltag trotz aller Herausforderungen sinnvoll und für sich selbst erfüllend zu gestalten, stimmt mich als Vertreter der Generation Future positiv. 

Florian Schörghuber

Studie 2026

Diese ausführliche Studie folgt auf den Puls-Check 2025 und schließt inhaltlich an die Zukunftsstudie 2024 an. Wie auch schon in den vorausgegangenen Studien stellen die Ergebnisse ein Stimmungsbild dar und zeigen, wie sich unsere Gesellschaft im Lauf der letzten beiden Jahre entwickelt hat. Und wie sie sich in den kommenden Jahren weiterentwickeln wird. Was beschäftigt junge Menschen von heute mit Blick auf morgen? Welche Wohnform interessiert die Generation Y und Z? Wie stellen sie sich ihren Arbeitsplatz vor? Von welcher Bedeutung ist das Thema Konsum, und worauf kommt es ihnen beim Reisen an? 

Die Studie gliedert sich in vier thematische Bereiche, die die Einschätzung der Jugend von heute mit Blick auf ihre Zukunft abfragen: Wohnen, Arbeiten, Reisen und Konsum. 

Datenbasis für diese Studie stellt eine nach Alter, Region und Geschlecht repräsentative Befragung von 2.000 in Deutschland lebenden Menschen im Alter von 16 bis 35 Jahren dar. Die Befragung wurde im Zeitraum vom 12. bis 20. November 2025 vom Marktforschungsunternehmen Kantar in Form von Online-Interviews durchgeführt. Um Entwicklungen zwischen den unterschiedlichen Altersgruppen herausarbeiten zu können, wurde die Stichprobe nach Alter unterteilt – in vier Gruppen bzw. in die beiden Generationen Y (von 26 bis 35 Jahren) und Z (von 16 bis 25 Jahren). 

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Studienbereiche

Unsere Zukunftsstudie über die Generation Future geht ins dritte Jahr. Und sie hat einmal mehr spannende Erkenntnisse zutage gefördert. Der Optimismus, der noch die Studien der beiden vergangenen Jahre prägte, ist teilweise verloren gegangen. Die Generation Future ist in einer neuen Realität angekommen. Was das für die Bereiche Wohnen, Arbeiten, Reisen und Konsum bedeutet, stellen wir in unserer neuen Zukunftsstudie 2026 vor. 

  • Wissenschaftliche Expertise

    Wissenschaftlich begleitet wird die Studie von Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, der bereits 2024 und 2025 Teil des Expertenteams der Schörghuber Zukunftsstudie war. 

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  • Arbeiten

    Die beruflichen Erwartungen der 16- bis 35-Jährigen zeichnen ein ambivalentes, sehr zeittypisches Bild. Einerseits formulieren sie hohe Ansprüche an die eigene berufliche Zukunft – andererseits zeigen sie die Bereitschaft, sich in der Realität pragmatisch zu arrangieren. Unverzichtbar: moderne Technik am Arbeitsplatz, KI-Kompetenz und Gesundheit. 

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  • Wohnen

    Viel Platz, Privatsphäre und Komfort. Was das Wohnen angeht, hat die Generation Future klare Präferenzen und hohe Ansprüche. Allerdings treffen diese Wünsche auf eine Realität, der sie selbst eher pessimistisch entgegensehen. Es gibt eine Kluft zwischen Wunsch und Wirklichkeit. 

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  • Reisen

    Reisen hat für die 16- bis 35-Jährigen einen hohen Stellenwert – als Ausgleich zum stressigen Alltag, um sich etwas zu gönnen und als Ort gesteigerter Lebensqualität. Es wird deutlich, dass die junge Generation beim Reisen sehr hohe Ansprüche an Komfort, Service und Erlebnisqualität stellt. Auch das Umweltbewusstsein spielt eine große Rolle: Knapp 40 % sind bereit, mehr zu bezahlen, um nachhaltiger zu reisen und damit den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. Die Bereitschaft, auf exotische Reiseziele zu verzichten, ist allerdings eher begrenzt. 

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  • Konsum

    Die Umfrageergebnisse zum Thema Konsum zeichnen das Bild einer jungen Generation, für die Konsum als Selbstzweck kaum Bedeutung hat. Als bereichernd empfindet sie vielmehr soziale Kontakte und gemeinsam verbrachte Zeit. Die junge Generation setzt sich selbst ökologische Ziele, verfällt dabei jedoch nicht in ideologischen Aktivismus. Stattdessen erfolgt eine alltagsorientierte Anpassung an das, was im eigenen Leben tatsächlich umsetzbar ist. 

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  • Zukunftserwartung

    Familie, finanzielle Sicherheit und Gesundheit sind die wichtigsten Treiber der Lebenszufriedenheit. Doch je nach Geschlecht und Generation unterscheiden sich die Prioritäten – von der Work-Life-Balance bis hin zum Thema Freundschaften. 

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  • Fazit

    Die Zukunftsstudie 2026 zeigt einen Stimmungswandel innerhalb der Generation Future. Sie reagiert mit Pragmatismus und neuen Prioritäten auf die globalen Herausforderungen. 

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Studie 2024

Hier geht es zur Schörghuber Zukunftsstudie aus dem Jahr 2024. Sie beschäftigt sich in den fünf Themenfeldern Wohnen, Arbeiten, Mobilität & Reisen, Konsum und Allgemeine Zukunftserwartung mit der Generation Future.

  • Wohnen

    Wo lebt es sich besser: in der Stadt oder auf dem Land? In der Mietwohnung, im Eigenheim oder als globale*r Nomad*in ohne festen Wohnsitz? Die Frage nach der bevorzugten Wohnform beschäftigt junge Menschen genauso wie mögliche Lösungen für die Wohnungsnot in Deutschland.

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  • Arbeiten

    Was ist das ideale Arbeitsmodel? Sollte Arbeit einem höheren Zweck dienen wie etwa der Verbesserung der Welt? Welche Faktoren gelten als belastend? Antworten auf diese und weitere Fragen sind äußerst interessant für Arbeitgeber*innen, wenn sie jungen Generationen als Arbeitskräfte für sich gewinnen und längerfristig an sich binden möchten.

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  • Mobilität und Reisen

    Wie sind junge Menschen am liebsten unterwegs: Wann nutzen sie bevorzugt das Auto, wann den öffentlichen Nahverkehr? Gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Altersstufen und sind Frauen anders mobil als Männer?

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  • Konsum

    Inwieweit sind junge Menschen bereit, ihr persönliches Konsumverhalten anzupassen, um die Umwelt zu schützen? Und auf welche Dinge jenseits des Lebensnotwendigen möchten sie auf keinen Fall verzichten? Fragen wie diesen geht der Bereich Konsum nach.

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  • Zukunftserwartung

    Klimawandel, Ängste, Familienplanung: Welche Themen beschäftigen junge Generationen mit Blick auf morgen? Eines steht fest: Sie blickt optimistisch in die Zukunft!

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Studienleitung

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